Vierhundertfünfundvierzig

Hochzeitsplanungen 😦

Es soll ja Frauen geben, die wirklich in der Vorbereitung und Organisation von solchen Events aufgehen. Ich gehöre nicht dazu. Mir ist das eher lästig. Deshalb mag ich hier auch keine Details wiederkäuen.
Wenigstens ist die Hochzeitsplanerin, die wir engagiert haben, wirklich professionell und kennt sich aus. So kann ich doch viel Arbeit ihr überlassen.

Carsten und ich kamen allerdings nicht darum herum, die Liste der einzuladenden Gäste zusammenzustellen. Wir wollen ja keine allzu große Feier machen, mit entfernten Verwandten, die man selbst kaum oder gar nicht persönlich kennt. Aber auch wenn wir uns auf die nächsten Angehörigen beschränken, müssen wir notgedrungen auch einige Leute einladen, die wir nicht leiden können.
Meine Eltern und meine Schwester als Gäste sind schon einmal klar. Aber wenn ich Sabine einlade, komme ich nicht darum herum, auch ihren Mann und ihre Kinder miteinzuladen.
Carsten’s Töchter und Geschwister sind wohl auch als Gäste selbstverständlich, aber davon hat auch jeder einen Anhang, von denen nicht jeder uns wirklich willkommen ist.
Bei Tanten, Onkeln und dem ganzen Rest werden wir nur die einladen, die wir selbst noch einigermaßer gut kennen.

Wobei wir als nächstes Problem auf Kathrin stießen. Eigentlich möchte ich sie schon einladen. Als Cousine gehört sie zwar nicht mehr zu meinen allernächsten Angehörigen, aber immerhin doch noch zur näheren Verwandtschaft. Und schließlich sind/waren wir auch befreundet. Carsten ist das aber nicht so recht, weil sie seine Angestellte ist, und er mit Angestellten keine persönliche Beziehung pflegen mag. Und ob wir ihren Johnny miteinladen sollen, darüber sind wir noch ganz unschlüssig.

Fragen über Fragen.
Und der Countdown steht bei 42 Tagen.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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33 Antworten zu Vierhundertfünfundvierzig

  1. schaum schreibt:

    ja, da sind wir auch grad dabei….es ist eine schwierige sache, insbeondere weil es dort in der vergangenheit schlummernde beziehungen gibt, die man lieber nicht ausgräbt, aber letztendlich sich nicht verwehren kann…..das ist schon manchmal doof. viel blöder finde ich aber den schnitt durch die freunde, die guten und weniger guten……und welche bekannten etc…..hier im dorf kennt jeder jeden, da wird manch harter schnitt notwendig sein. die verwandtschaft wird eh hoffentlich komplett antreten

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  2. schaum schreibt:

    und ich vergass das schäumen, das erste mal seit vielen jahren. ein wirklich beanspruchendes thema 🙂

    es schäumt nachträglich

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  3. Betriebswirt-ZRH schreibt:

    …. und der Betriebswirt, kommt er auf die Liste? 🙂

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  4. idgie13 schreibt:

    Jo – ich würd sagen, da muss Carsten durch. Du musst auch erdulden, dass Gäste kommen, die Dir vorwerfen, Du würdest nur an sein Geld wollen.

    Ich spreche von Kathrin ..

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  5. gelschter User schreibt:

    Dann sag dem lieben Carsten mal, „Augen zu und durch!“ und eigentlich ist es egal, ob eine seiner Angestellten kommt, er wird sie gar nicht bemerken, denn seine werden an dem Tag sowieso nur auf dich gerichtet sein!“ :>

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  6. engywuck schreibt:

    warum überhaupt die Feier mit vielen Leuten, wenn’s *euch* nichts bedeutet?
    Termin beim Standesamt, unterschreiben, Nachmittag gemütlich zu zweit ausklingen lassen – reicht doch eigentlich 🙂
    Alles weitere ist Zusatz, den man sich nur antun sollte, weil man *selber* es will. Da ein Gast ohnehin in etwa soviel als Geschenk bringen sollte wie er selber Kosten verursacht (so zumindest bei uns die ungeschriebene Regel) kann’s den potentiellen Gästen ja nur Recht sein 😉

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  7. ednong schreibt:

    Außerdem genial – das Datum fällt auf einen mir bekannten Geburtstag 🙂

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  8. Betriebswirt-ZRH schreibt:

    …Was ist der Stand mit der virtuellen Hochzeitsliste? 🙂

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  9. mkuh schreibt:

    Aus meiner Erfahrung sind die Leute die Meker das sie nicht kommen dürfen auch nicht wert das man sie einläd.
    Einige Andere haben meine Frau und mich dan zu GartenParty für uns eingeladen (sie waren nicht mit auf der Hochtzeitt) was ich eine Nette geste finde

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    • breakpoint schreibt:

      Die Gästeliste steht jetzt zu unserer Zufriedenheit fest.
      Es gab eigentlich nur wenige Fälle, bei denen wir länger überlegen mussten, ob wir die Leute einladen sollen.

      Falls sich dennoch jemand übergangen fühlen sollte (glaub ich aber nicht), wäre das dessen Problem.

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