Vierhundertvierundzwanzig

Vermutlich bin ich nur etwas zu schnell aufgestanden, aber heute morgen wurde mir leicht schwindlig, so dass ich mich gleich wieder hinsetzen musste.

Ich habe ja schon immer etwas zu niedrigem Blutdruck geneigt. Besonders in meiner Jugend, als ich noch „im Wachsen“ war. Oder es ist eine Anämie. Ich esse ja kaum Fleisch, und jeden Monat laufen Unmengen von Blut raus (empfehle mir nur ja niemand eine Schwangerschaft als Gegenmaßnahme!). Wenn dauerhaft mehr raus als rein geht, wäre eine Anämie als Buffer-Underrun nur folgerichtig.
Ich sollte mir unbedingt wieder diese leckeren Eisen-Brause-Tabletten besorgen. Die hatte ich vor ein paar Jahren regelmäßig genommen, bis ich gelegentlich Nasenbluten bekam. Daraufhin habe ich sie abgesetzt. Aber jetzt sind sie wohl wieder gerechtfertigt.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die laut rumjammern und sich beklagen, wenn sie Beschwerden haben, oder es ihnen nicht gut geht.
Viel eher ziehe ich mich zurück, weil ich nur meine Ruhe will.
Und warum schreibe ich dann jetzt hier über meine Wehwehchen?
Weil das mein Blog ist, und ich schreiben kann was ich will. Wer sich davon belästigt fühlt, wird nicht gezwungen hier zu lesen und kann gerne weiterklicken.
Alle anderen, die sich nicht haben abschrecken lassen, können sich jetzt an einer kleinen Anekdote aus meinem reichen Erfahrungsschatz freuen, die ein Beispiel dafür gibt, warum ich Ärzten kritisch bis ablehnend gegenüberstehe.

In den ersten beiden Semestern hörten wir Physikstudenten gemeinsam mit anderen Studenten der Naturwissenschaften und Medizin die gleichen Chemie-Einführungsvorlesungen.
Einmal konnte ich einen Dialog zweier Medizinstudenten mithören, die in meiner Nähe saßen.
„Du, sag mal, der Cosinus von Pi halbe ist doch Null, oder?“
„Äh .. weiß nicht sicher, kann sein. .. Probieren wir es doch aus.“ (Das könnte man wohl als „Experimentelle Mathematik“ bezeichnen).
Also Taschenrechner genommen, eingetippt: „Pi .. durch .. zwei .. ist gleich .. Cosinus .. äh .. da steht nicht 0, sondern 0.99 irgendwas.“
Sie sahen sich ziemlich ratlos an, kamen nicht auf die Idee, das Ergebnis als 1 mit Rundungsfehler zu interpretieren (was zwar naheliegend aber nichtsdestotrotz falsch ist), und noch weniger, ihren Taschenrechner auf Bogenmaß zu stellen.

Wer die Pointe nicht verstanden hat, hat sich schon fast für ein Medizinstudium qualifiziert.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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33 Antworten zu Vierhundertvierundzwanzig

  1. Murgs schreibt:

    „warum ich Ärzten kritisch bis ablehnend gegenüberstehe“
    Rate mal, wie das erst jemandem geht, der tagtäglich mit ihnen zu tun hat. 😦

    Bei dem Numerus clausus sollten Ärzte schon seit Jahrzehnten die geistige Elite Deutschlands sein. Leider sind nur einige wirklich Spitzenklasse, der Rest ist nur gut im Bewältigen von Multiple Choice Tests.

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    • breakpoint schreibt:

      Das glaube ich dir sofort.
      Obwohl ich – zum Glück – nur wenig mit Ärzten zu tun habe, habe ich dennoch eine ganze Reihe ähnlicher Stories auf Lager.

      Und solchen Leuten soll man seine Gesundheit anvertrauen?

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  2. gelschter User schreibt:

    Ist nicht die Mehrheit der Studenten mittlerweile so? Als Dozentin habe ich so häufig gesehen, dass es ihnen nicht mehr darum geht, etwas zu lernen und zu verstehen, sondern nur darum, die Klausur zu bestehen 😦 Und das Wissen ist nach der Klausur wieder verschwunden, wie man in späteren Semestern merken kann.
    So ähnlich wie mit deinem cos(pi/2): Ich habe Studenten im 1. Semester gehabt, die nicht mal in der Lage waren, Bruchrechnungen durchzuführen und mich ernsthaft überreden wollten, dass m/n + p/q = (m+n)/(p+q).

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    • breakpoint schreibt:

      Leider, leider scheint das tatsächlich der Trend zu sein.
      Ich habe das ja auch in einigen Vorstellungsgesprächen erlebt, dass die Zeugnisse zwar gut waren, aber wenn man den Kandidaten etwas genauer auf den Zahn gefühlt hat, waren die Noten eigentlich nicht gerechtfertigt (um’s mal freundlich auszudrücken).

      Zu deinem Bruchrechnen-Beispiel: Aua!

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  3. DerMaskierte schreibt:

    Pfeiffen gibt es eben überall. Wenn man merkt, dass man eine Pfeiffe vor sich hat, wechselt man den Dienstleister. Und ja, es kann einige Mühe kosten, bis man den richtigen Medizinmann für sich gefunden hat.

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  4. sweetsurrender schreibt:

    Ist nicht schlimm das ich den Witz nicht verstanden habe oder? ;D

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    • sweetsurrender schreibt:

      Statt der Brausetabletten kannst Du besser Fruchtsaft aus roten Früchten trinken und Nüsse knabbern.
      (Ich nehm ja nicht an das Du jetzt mit dem Kochen anfangen willst ;))
      Für die ganz harten:
      Kräuterblut (Apotheke). Damit hab ich es schonmal geschafft in 10 Tagen 1,5 Liter Blutverlust wieder wett zu machen. 🙂

      Gute Besserung!

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    • breakpoint schreibt:

      Nee, ist nicht schlimm. Haben schätzungsweise 99% aller Ärzte auch nicht.

      Beeren und Nüsse enthalten viel Eisen? Das ist mir neu.
      Kochen werd ich ganz bestimmt nicht, zumal das die Eisenkonzentration der Nahrung auch gar nicht verändert (vom verdunsteten Wasser mal abgesehen).

      Kräuterblutsaft hatte ich auch irgendwann einmal. Aber der musste nach dem Öffnen immer so schnell aufgebraucht werden, sonst verdarb er.

      Diese Brausetabletten sind OK, haben Johannisbeergeschmack, schmecken und wirken gut, und sind konkurrenzlos preiswert.

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      • sweetsurrender schreibt:

        :))
        Keine Angst ich versuch nicht Dich zu bekehren. 😉

        Ich hab eine Tochter die Veggie ist, deswegen achte ich bei ihr darauf. Vor allen Dingen dieser Aerola-Saft hat wohl recht viel Eisen.
        Und Nüsse sind immer gut. Nervennahrung.

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  5. ednong schreibt:

    Böse, böse

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  6. WWWTYREL schreibt:

    Hallo
    Will jetzt mal den Teufels Advokat spielen….
    Schwangere haben wohl zu Beginn der Schwangerschaft öfters mal Eisenmangel und niedrigen Blutdruck^^
    Aber wir wissen ja alle wie Du zu diesem Thema stehst. Daher gehen wir mal nicht davon aus.

    LG
    WWW

    P.S. Ach was bin ich heute wieder böse hihihi

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  7. idgie13 schreibt:

    Aua.

    Ich hab mal ein Gespräch unter 2 Medizinstudenten mitgehört: „Ach – wenn ich beim Sezieren zu tief schneide, klebe ich es schnell mit Sekundenkleber wieder zu, bevor es der Prof. merkt“ … uaaaaaaaaahhh …

    Zum Glück habe ich letztes Jahr bei meiner langen Therapie hervorragende Ärztinnen erwischt 🙂

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  8. SafaSadjida schreibt:

    ferrum Phosphoricum von Schüssler, um mal die Ratschläge bei möglichem Eisenmangel abzurunden.

    Ja, Studenten lernen nur noch für die Klausuren. Wenn du in jedem Kurs ne Zulassung schreiben musst, bei der es jede Woche ein Arbeitsblatt gibt, das mindestens für drei Leute ausgelegt ist, bevor du überhaupt klausur schreiben darfst, und in jedem Kurs 50% richtig haben musst von den möglichen Punkten, dann auch noch, wenn du pech hast und insgesamt zu lange brauchst, ein Gespräch von der Uni bekommst, ob denn der Studiengang überhaupt der richtige ist…Gut, bei mir haben die es sich einfacher gemacht und mich immer nur gefragt, wann ich denn endlich aufhören wollte..Also Ladies: 30 Kurse, 30 Zulassungen schreiben, 30 Prüfungen. Dann fertig. Da bleibt nur Wissen runterwürgen und auskotzen undzack isses wech. Was meint ihr denn, was den Frust bei dieser Geschichte macht? Ich würde gerne was vertiefen? Sprich es ruhig an!
    Oh-Ton Dozent Hardware-Bereich: Das Studium ist nur dazu da, Ihnen beizubringen, wie sie möglichst schnell lernen.
    Na danke auch.
    Aber: Wir können googlen. Das können wir nach nach spätestens zwei Semestern eins A.
    Musst du auch, wenn Du Skripts bekommst, in denen steht, das es keine Gewähr auf Fehlerfreiheit desselben gibt.
    Wenn bei uns jemand sagt: Ich kann Grundlagen von…..
    Dann weiß ich ganz genau, der hat mal ein Buch von …. in der Hand gehabt und das Inhaltsverzeichnis gelesen. Ist nix mehr mit der guten Ausbildung ala Diplom.

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    • breakpoint schreibt:

      Die Studenten haben an dieser Entwicklung ja keine Schuld.
      Das sind vor allem die Auswirkungen der Bologna-Reform.

      Zu meiner Studienzeit haben wir zwar auch keine Däumchen gedreht, aber es ergab sich z.B. auch Gelegenheit, fachfremde Veranstaltungen zu besuchen (ich war u.a. in Philosophie, Spanisch, Gesang).
      Ab und zu ein Blick über den Tellerrand ist IMHO schon wichtig.
      Damals ging es – zumindest in Physik – nicht um stures auswendiglernen, sondern um verstehen und anwenden können.

      Dieses Verständnis und die Fähigkeit zu Transferleistungen fehlt leider heute größtenteils bei den Absolventen.

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    • engywuck schreibt:

      auch wenn gegen Eisen(II)phosphat an sich sicher nichts einzuwenden ist: einer wissenschaftlich gebildeten Person ausgerechnet Schüssler-Salze zu empfehlen ist ja wohl kontraproduktiv. Nicht nur fehlt jeder Nachweis, dass es besser als Placebo wirkt, noch wirkt es gar besser als „bloß“ Homöopathie (ferrum phosphoricum nach Schüssler ist auch bloß Globuli D12…).

      Das zeigen auch schon die Anwendungsgebiete, für die das Schüsslersalz Nr. 3 angeblich geeignet sein soll: Afterjucken, Hohe Stirn, Beeinflussbarkeit, Nein-Sagen-können, Candida, Diarrhoe, Entscheidungsschwäche, Fusspilz, Hyper- wie Hypotonie (Blutdruck zu hoch bzw. zu niedrig), Opferhaltung, Pfeiffersches Drüsenfieber und und und. Und mittendrin halt *auch* Eisenmangel.
      Aber mal ehrlich: wenn etwas gegen so viele Dinge wirken soll, wie kann es dann überhaupt (spezifisch genug) wirken? Woher weiss das Eisenphosphat, in welche Richtung es den Blutdruck oder die Beeinflussbarkeit anpassen soll?

      Auch wenn die wissenschaftliche Medizin sicher nicht perfekt ist: bei medikamenten nehme ich dann doch lieber die, die *nachgewiesenermaßen* auch dann funktionieren, wenn man nicht dran glaubt 😉 Gesundbeten ist ja zum Glück aus der Mode gekommen.

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      • breakpoint schreibt:

        Selbstverständlich habe ich nix mit Homöopathie am Hut.
        So sehr ich Potenzen sonst auch schätze, die homöopathischen sind Schwachsinn.

        Ich war ganz überrascht, so viele Vorschläge zu bekommen, zumal ich meine Lösung ja schon genannt hatte.
        Und ausgerechnet der Apotheker hält sich raus.

        Da also offenbar ein allgemeines Interesse besteht:
        Es handelt sich um Röhrchen mit 20 Tabletten à 5g, die es bei einer bundesweiten Drogeriemarktkette für 45 Cent gibt.
        Eine Tablette enthält 5.0mg Eisen, 160mg Vitamin C (das hier ja nur oral zugeführt wird), 200μg Folsäure und 7.5μg Vitamin B12.

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        • Murgs schreibt:

          „Und ausgerechnet der Apotheker hält sich raus.“

          Der Apotheker muß erstmal selber wieder fit werden. 😦

          Außerdem hätte ich auch zum „Floradix Kräuterblut“ geraten, nicht allzuviel Eisen, dafür gut verträglich. Viel Eisen beeinträchtigt die Verdauung, wenn es aber notwendig ist, dann „Ferro Sanol duodenal Kapseln“oder ähnliches. Brausetablette ist Loesferron oder Ferrum Verla, da sind dann aber alle deutlich höher dosiert (80-100mg).
          Also ein komplettes Röhrchen (DroMarkt) gleich eine Kapsel Eisen (Arzneimittel).
          Du erinnerst Dich was ich zur Arzneimitteldefinition sagte? 🙂
          Aber ich würde auch nur zu den dicken Bombern greifen, wenn dein Eisenspiegel nachgewiesenermaßen im Keller ist.

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          • breakpoint schreibt:

            Hatte mich nur etwas gewundert, zu diesem Thema nichts von dir zu hören.

            Du bist/warst krank? Gute Besserung von mir!
            Wenn sonst nichts läuft, ist es manchmal nur die Nase.

            „Eisenspiegel nachgewiesenermaßen im Keller ist.“
            Nachgewiesen keinesfalls, nur eine sehr plausible Vermutung.
            Und wenn ich jetzt die niedrigdosierten Tabletten ein paar Monate lang nehme, dürften die Eisenreserven wieder langsam, aber sicher aufgefüllt werden.

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            • Murgs schreibt:

              Mich hat meine Winter-Schluß-Erkältung erwischt. Sonst eigentlich im April dran, war jetzt dieser Kälteeinbruch plus viel Stress der KO für mein Immunsystem.

              Deine Strategie ist schon ok: Das Eisendepot füllt sich langsam und nebenwirkungsfrei auf. Solange der Eisenverlust nicht überdurchschnittlich ist, kommst du gut weg.

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            • breakpoint schreibt:

              Blöde Kälte!
              Du glaubst wirklich, das Winterende ist abzusehen?
              Wo ist eigentlich die Klimaerwärmung abgeblieben?

              Wie lindert ein Apotheker seine Erkältungssymptome?
              Ich empfehle Lindenblütentee und Vitamin C in oraler Form.

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            • Murgs schreibt:

              Hier gießt es wie aus Kübeln.
              Vor ein paar Tagen war in einem Ortsteil sogar Schnee gefallen: Unser Stadtgebiet liegt zwischen 160m und 980m Höhe.
              Zum Thema Klima gibt es ein schönes Buch. Prof. Buchal habe ich vor Jahren kennengelernt. Das Niveau ist aber für interessierte Schüler ausgelegt.

              Erkältung: Esberitox Tabletten – ich war nachlässig: 3x6St/Tag müssen es anfangs sein. Vitamin C und Zink dazu. Die Nase und Nebenhöhlen versuche ich mit Nasivin Spray und Gelomyrtol forte Kapseln freizubekommen.

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            • breakpoint schreibt:

              Hier ist es mit aktuell 12°C deutlich wärmer als Anfang der Woche. Hurra!
              Dauerregen.
              Hieß es nicht mal: „Mairegen bringt Segen“?

              Esperitox – werd ich mir merken, wenn es mich wieder mal erwischt.

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            • Murgs schreibt:

              Gestern war das Wetter sogar ganz schön. Hier war wohl zu „Happy Cadaver“ Kommunion, kleine Mädchen in weißen Kleidern liefen herum. Die hatten wohl vorher bei Petrus angerufen. 🙂

              Tausche weiches b gegen hartes p. Auch wenn Du mehr auf Hardware stehst – in bestimmten Bereichen … 😉

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            • breakpoint schreibt:

              Normalerweise ist „Weißer Sonntag“ eine Woche nach Ostern (war’s zumindest in meiner Kindheit).
              Die Mädchen wollten vermutlich nur bei der Fronleichnams-Prozession teilnehmen (wo üblicherweise Blumen gestreut werden), und gingen deshalb ganz in weiß.

              Äh, mid ten Blosiven hap ich immer meine Bropleme.
              Tas gommd tavon, wenn man mal nichd goby’n’basded.

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            • Murgs schreibt:

              Stimmt so habe ich das früher auch gehört. Aber bei FÄLTs Cousin war die Kommunionsfeier an Christi Himmelfahrt (Jesus Blow-Up), bei der ÄLT schon das zweite Schaulaufen hatte.
              Letztes Wochenende war sie dann bei der Goldenen Hochzeit von FÄLTs Großonkel und Großtante.

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  9. breakpoint schreibt:

    VierhundertsiebenundvierzigDem aufmerksamen Leser dürfte es nicht entgangen sein, dass ich nichts von Ärzten halte.
    Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine Anekdote habe ich früher bereits erzählt.

    Genau wie Studenten sämtlicher Naturwissenschaften müssen auch Medizinstudente…

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  10. Pingback: Vierhundertsiebenundvierzig | breakpoint

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