Vierhundertdreizehn

Vor einigen Monaten hatte Carsten einen Lieferanten übernommen. Ich hatte nicht viel davon mitgekriegt, weil wir damals getrennt waren.

Jetzt ergab sich die Notwendigkeit, dass Carsten ein paar Tage dorthin fahren muss.
Wir hatten eine längere Diskussion über die Anrechnung auf seine Arbeitszeit, haben aber schließlich einen für beide Seiten akzeptablen Kompromiss gefunden.

Er hatte mir auch angeboten, mitzukommen. Aber ich muss ja auch arbeiten, und auf Dauer ist das mir am Notebook zu unbequem. Schließlich hat das nur ein viel kleineres Display, viel weniger RAM und keine ergonomische Tastatur. Manchmal brauche ich auch zusätzliche Daten, die ich nicht alle mitnehmen kann. Die notwendige, tägliche Datensicherung wäre problematisch geworden. Außerdem war nicht sichergestellt, dass ich dort sofort Internetzugang habe. Touristisch hat die Gegend dort auch nicht viel zu bieten, so dass ich es unter Berücksichtigung sämtlicher Gesichtspunkte vorzog, hier zu bleiben.

Verdammt! Ich fühle mich jetzt schon als Strohwitwe!

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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12 Antworten zu Vierhundertdreizehn

  1. ednong schreibt:

    Also ich wurde dir schon gern die Langeweile vertreiben. Aber so wie ich dich kenne, wirst du dich nicht langweilen …

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  2. ednong schreibt:

    *würd

    soll es natürlich heißen. Blöde Autokorrektur …

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  3. HalfTheTruth schreibt:

    Das kenn ich irgendwie…
    Dann erzähl mir mal noch einer was von mobile computing, wenn man den halben Kofferraum vollpackken muss um halbwegs arbeiten zu können.

    Aber Hauptsache das Notebook ist nicht dicker als 1,5 cm.

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    • breakpoint schreibt:

      Ja, genau.
      Für ein oder zwei Tage hätte das Notebook bestimmt genügt.
      Aber wenn ich länger weg bin, und dann fehlt mir irgendeine bestimmte DVD oder Festplatte, dann ist es mehr als ärgerlich, wenn ich dort festsitze und nicht weiterarbeiten kann.

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  4. SafaSadjida schreibt:

    Ach, nun kommt, nun seit nich so……im Prinzip klappt das schon, wenn……und dann auch noch….und so….Das geht schon, man muss nur wollen.*Ironie aus*

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  5. engywuck schreibt:

    heutzutage hat man doch alles in der Cloud, da kannst dann notfalls mit dem Smartphone weiterarbeiten.

    *ganzbreitundfiesgrins*

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    • breakpoint schreibt:

      Für diesen nicht allzu konstruktiven oder hilfreichen Kommentar darfst du dir einen Smiley aussuchen.
      =>:!::?::idea::):D:DD:pB);):>:o88|8|>:-[:roll::oops::|:-/:(>:(:'(|-|:>>:(:(
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      • engywuck schreibt:

        ich winke dem winkesmiley zurück

        der größte Vorteil von Cloudsystemen (zumindest den günstigen) ist doch: man braucht kein Backup. Anruf beim Geheimdienst Deines Vertrauens reicht zum Restore 🙂

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        • ednong schreibt:

          Och,
          das hat weniger mit „günstig“ oder „nicht günstig“ zu tun. Das dürfte eher vom Land abhängen, in dem der Server steht bzw. durch den die Leitungen laufen. Obwohl – dann trifft es ja auch wieder jeden. Die Frage ist dann wohl eher: „Welchen Geheimdienst muß ich denn jetzt für mein Restore anrufen?“.

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  6. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #20 //1776 | breakpoint

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