Vierhundertzwei

Ich bin immer noch beim Testen (eigentlich wollte ich bereits am Freitag darüber schreiben, aber heute reicht auch noch. Über das Wochenende gibt es nichts außergewöhnliches zu berichten. Ihr habt also nichts verpasst).

Ich überprüfe und validiere nur eine bestimmte interaktive Funktionalität der Software, und zwar als Blackbox-Text.

Es ist diesmal nicht mit einem Durchlauf getan. Der Kunde hat zusätzlich zwei OEM-Versionen für seine eigenen Kunden herausgegeben, die jeweils in 32 und 64 bit vorliegen und separat getestet werden müssen. Da ich jede Version nur auf einer einzigen Plattform teste (sonst würde das wirklich überhand nehmen), muss ich die ganzen Tests insgesamt sechsmal durchführen.
Es gab anfangs ein paar Verzögerungen, aber mittlerweile bin ich beim sechsten und letzten Durchlauf. Ein Ende ist also abzusehen. Mittlerweile weiß ich auch genau, wie die Software funktioniert, wo ich hinklicken muss, und wo eventuell Fallstricke lauern.

Es geht also flott. Ich mache Screenshots, binde diese in die Dokumentation ein, und werte die Ergebnisse aus.
Zwischendurch kann ich mich immer wieder einmal ein paar Minuten lang mit etwas anderem als Denkpause beschäftigen (z.B. mit dem Blog). Wenn ich erst wieder kodiere und debugge, ist das nicht mehr so einfach. Denn da muss ich gedanklich dran bleiben.
Voraussichtlich werde ich noch im April (d.h. praktisch heute) mit den Tests fertig.

Und nur zur Klarstellung insbesondere für Neuleser: dies hat nichts mit diesen „Produkttests“ zu tun, mit denen leider auf vielen Blogs geworben wird, sondern beschreibt einen Aspekt meiner Arbeit.
Dies erkennt man schon daran, dass ich weder Produkt noch Hersteller namentlich nenne.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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3 Antworten zu Vierhundertzwei

  1. Produkttests auf Blogs? Sind das diese Einträge nach dem Motto: „Erwähnen Sie unser Produkt in ihrem Blog, um dafür xyz zu erhalten?“?

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    • breakpoint schreibt:

      Es gibt spezielle Blogs (und gar nicht mal wenige), die nichts anderes tun, als Produkte zu bewerben.
      Wenn ich das richtig sehe, bekommen diese Bloggerinnen (habe bewusst noch keinen Produkttestblog eines Mannes gesehen) extra zum Testen kostenlose Produktproben vom Hersteller, die sie dann auf ihrem Blog in den höchsten Tönen loben.

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  2. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #1F //1769 | breakpoint

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