Dreihunderteinundneunzig

Am Montag war – wie fast immer – der Jour-fixe der IT-Abteilung.

Mit Kathrin konnte ich vorab keinen Kaffee trinken. Sie hat ein paar Tage freigenommen, weil ihr Vater (= mein Onkel Arno) einen leichten Schlaganfall (AFAIK nichts wirklich ernstes) hatte, und sie deshalb nach Hause gefahren ist.

Der Jour-fixe selbst lief ab ohne besondere Vorkommnisse.

Danach wandte ich mich noch im Besprechungsraum an Konrad wegen des Beratungsgespräches. Offenbar hatte Carsten ihm noch nichts davon mitgeteilt. Naja, wir hatten das ja auch erst einen Tag vorher besprochen.
Er hatte sein Notebook noch angestöpselt, so dass er auf seinen Kalender zugreifen konnte. Also machten wir gleich einen Termin für nächsten Montag Vormittag aus. Da spare ich dann einen extra Weg, weil ich nachmittags gleich wieder zum Jour-fixe kann. Vielleicht kann Carsten es dann auch einrichten, dass wir mittags zusammen essen gehen.
Konrad schien genauso wenig begeistert von diesem Termin zu sein. Aber da heißt es eben, gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Länger als etwa zwei Stunden sollte es nicht dauern, und wir werden halt die Zimmertür offen lassen.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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