Dreihundertsechsunddreißig

Männerhände auf meiner Haut. Ich liege nackt auf dem Rücken. Meine Augen sind verbunden. Meine ausgestreckten Arme und weit gespreizten Beine werden festgehalten. Ich höre mehrere leise Stimmen um mich herum. Meine Brüste werden gestreichelt und gedrückt. Zwischen meinen Beinen spüre ich es vibrieren. Meine Locken werden gekrault. Etwas dringt tief in mich ein. Ich höre eine Stimme sagen: „Ihr könnt sie alle haben, aber zuerst ist sie selbst dran.“ Das Gefühl zwischen meinen Beinen intensiviert sich. Meine Brustwarzen werden lang gezogen und gezwirbelt. Tief in mir spüre ich harte Stöße. Mein Becken zuckt. Zwischen meinen Beinen saugt es warm und feucht. Mein Körper bäumt sich auf vor Wonne. Aus mir heraus stöhnt und schreit es voller unkontrollierbarer Lust.
Ich bin erschöpft, aber sie gönnen mir keine Ruhe. Etwas Neues schiebt sich tief in mich hinein und füllt mich vollständig aus. Langsam zieht es sich zurück, um sich dann mit voller Wucht erneut in meinen Körper zu rammen. Meine Brüste werden geknetet. Mein Körper beginnt zu zittern. Ich bin eine willenlose Puppe. Meine inneren Muskeln kontrahieren. Zeit hat keine Bedeutung. All mein Empfinden ist konzentriert zwischen meinen Beinen. Ich lechze nach mehr. In mir explodiert es.
Sie machen weiter und gewähren mir keine Gnade. Sie saugen an meinen Brüsten. Sie stoßen immer wieder tief in mich hinein. Ich wimmere vor Erregung. Sie berühren mich hemmungslos. Ich winde mich vor Genuss. ..

Ich nutze normalerweise keinen Wecker, weil ich ohnehin meistens ziemlich um die gleiche Zeit aufwache. So endete mein Traum diesmal leider unvollendet.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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24 Antworten zu Dreihundertsechsunddreißig

  1. Kummerkasten-Sisa schreibt:

    Wenn es einen Träume-Katalog gäbe, würde ich mir den glatt auch mal bestellen!!

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  2. yaateeh schreibt:

    leider kenne ich den scheiss mit dem wecker zu gut grrrrr…
    😉

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  3. ednong schreibt:

    Tja,
    keinen Wecker stellen und schon wird der Traum vollendet 😉

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  4. House-of-mystery schreibt:

    Zu träumen kann manchmal so sein, als ob man ins Kino geht, nur das man selber der Regiesseur, Darsteller etc. sein kann.
    Bleibt dann nur eine Frage: Welchen Film möchtest du heute abend schauen ?

    Grüßly

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  5. gelschter User schreibt:

    das schöne und faszinierende an Träumen ist dass sie einen völlig unvorbereitet treffen, insofern steht dir eine Fortsetzung irgendwann, womöglich dann wenn du am wenigsten damit rechnest, bevor…..

    und die Vorstellung so und nicht anders ausgeliefert zu sein, „gequält“ von der Ungewissheit wie weit es einen noch in die Sphären intensivster Gefühle treiben kann, ist eine wahrhaft truamhafte……!!! :>

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  6. Die Nhmphe schreibt:

    Nur ein TraumMeine ausgestreckten Arme und weit gespreizten Beine werden festgehalten. Ich höre mehrere leise Stimmen um mich herum. Meine Brüste werden gestreichelt und gedrückt. Zwischen meinen Beinen spüre ich es vibrieren. Meine Locken werden gekrault. Etwa…

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  7. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #1A //1736 | breakpoint

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