Zweihunderteinundfünfzig

Ich habe momentan ziemlich viele freie Zeit, die ich unter anderem zum Stöbern im Internet nutze.

Grundsätzlich würde es reichen, wenn ich pro Woche zehn bis zwölf Stunden bezahlt arbeiten würde. Die Einnahmen daraus würden meine normalen Ausgaben abdecken.
Nur – dann könnte ich keinerlei Rücklagen bilden für unvorhergesehene Ausgaben, Sonderwünsche, Auftragsflaute, Urlaub, Altersvorsorge, usw.

Deshalb versuche ich so etwa dreißig Stunden in der Woche zu arbeiten. Das ist eine gute Zeit. So habe ich noch genügend Zeitpuffer für dringende unerwartete Aufträge.

Einen – variablen – Teil meiner Arbeitszeit kann ich allerdings nicht auf bestimmte Projekte umlegen, sondern arbeite da praktisch unbezahlt. Wenn ich etwa zwei Drittel meiner aufgewendeten Zeit abrechnen kann, bin ich hochzufrieden.

Da ich oft schon vor sieben Uhr morgens mit der Arbeit anfange, auch am Wochenende arbeite und keine Zeit für den Arbeitsweg verschwenden muss, bleibt mir eine ganze Menge Zeit übrig, in der ich machen kann, was ich will.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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5 Antworten zu Zweihunderteinundfünfzig

  1. ednong schreibt:

    10 bis 12 Stunden – wow. Entweder hast du niedrige Ansprüche oder ein hohes Einkommen. Ersteres fällt mir gerade schwer zu glauben, malen deine Einträge doch ein anderes Bild von dir. 20 bis max. 25 Stunden wären auch meine Vorstellung vom angenehmen Arbeiten …

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    • breakpoint schreibt:

      Einerseits bin ich wirklich genügsam und sparsam (leiste mir lediglich eine Yuppie-Wohnung, brauche aber keinen Luxus und habe keine teuren Hobbies 😉 ). Keine Ahnung, wieso du da auf ein anderes Bild kommst.
      Andererseits kann ich es mir aufgrund von Spezialwissen (sh. unsere Diskussion 245) erlauben, einen etwas höheren Stundensatz zu berechnen.
      Und wie gesagt, 10 bis 12 Stunden wären wirklich das absolute Minimum, das auf Dauer nicht ausreichen würde.

      Vielen Dank auch für deine anderen Kommentare von heute nacht!

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  2. breakpoint schreibt:

    VierhundertDa der Webmasterfriday diesmal ein interessantes Thema hat, das ich auch recht früh mitbekommen habe, stelle ich das Thema, das ich für Freitag vorgesehen habe, erst mal zurück und erzähle stattdessen über meinen Arbeitstag.

    Da ich selbständig bin, …

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  3. Pingback: Zwölfhundertachtunddreißig | breakpoint

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