Zweihundertdreiundvierzig

Ich habe hin und her überlegt, aber mir ist nichts besseres eingefallen.
Also fahre ich jetzt für ein paar Tage zu meinen Eltern. Der offizielle Grund ist, dass ich Sabine etwas unterstützen will. Schließlich soll in drei oder vier Wochen ihr Baby kommen.

Ich selbst hätte mir das nie geglaubt, aber Sabine reagierte sehr erfreut, als ich es ihr mitteilte, und Carsten schaute zwar recht skeptisch, akzeptierte es aber.

Da es dort keinen Internetanschluss gibt, kann ich nicht viel arbeiten. Aber das kann ich nachholen, wenn ich wieder zurück bin. So sehr viel habe ich derzeit sowieso nicht zu tun. Das ist also kein größeres Problem.

Mir ist schon klar, dass das keine Dauerlösung ist, sondern nur ein Workaround, aber ich gewinne wieder ein paar Wochen. Und in diesen Wochen fällt mir vielleicht doch etwas praktikables ein, zu dem ich mich überwinden kann, oder Carsten kommt wieder zur Vernunft.
Bleibt nur zu hoffen, dass er nicht auf die Idee kommt, mir am Wochenende nachzufahren. Denn das würde mein Manöver ad absurdum führen.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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3 Antworten zu Zweihundertdreiundvierzig

  1. ednong schreibt:

    Gibt es da bei der Vielzahl nicht bessere Verhütungsmethoden?

    Gefällt mir

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