Zweihundertzwei

Am Wochenende rief Fiona an und später Sonja.
Es ging jeweils um die Hochzeitsringe. Carsten weigert sich weiterhin, sie zu bezahlen. Trotz Fiona’s Tränen und Sonja’s Ermahnungen.
Obwohl ich mich da ziemlich heraushalte, finde ich insgeheim, dass Carsten recht hat. Er bezahlt sonst wirklich anstaltslos alles für diese Hochzeit. Ich meine auch, dass die Ringe die Sache des Bräutigams sind. Und der muss halt Ringe aussuchen, die er sich auch leisten kann.

Die Temperaturen am Wochenende verlockten nicht gerade zu Outdoor-Aktivitäten. Aber für Spaziergänge war das Wetter OK.

Auf Carsten’s Grundstück stehen ein paar Apfelbäume. Die Äpfel sind aber noch nicht reif, sondern noch sauer.
Wie gut, dass es – um Carsten zu zitieren – „hier ein süßes Früchtchen gibt, das sich nur zu gern vernaschen lässt“.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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2 Antworten zu Zweihundertzwei

  1. engywuck schreibt:

    je nachdem wie kommuniziert wurde kann ich die Aufregung verstehen. „Ich zahle die ganze Hochzeit“ ist haltb was anderes als „ich zahle die Feier“.
    Andererseits bin ich ja ohnehin der Meinung, dass so eine Feier so auszurichten ist, wie sich die Eheleute das selber leisten könn(t)en – Sonderwünsche der Eltern mal ausgenommen.

    Gefällt mir

  2. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #0F //1652 | breakpoint

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