Hundertvierundfünfzig

Ich verbringe den Tag heute alleine in meiner Wohnung.
Carsten hat ja Besuch von seinen Töchtern samt Verlobtem.

Also nutze ich die Zeit, für einigen Papierkram, aber vor allem muss die Wohnung wieder mal richtig saubergemacht werden. Das habe ich in letzter Zeit sehr vernachlässigt.
Carsten würde mir zwar eine Haushaltshilfe finanzieren, aber wenn ich etwas noch weniger leiden kann als Hausarbeit, dann ist das, wenn fremde Leute in meiner Wohnung herumhantieren.
Ich muss auch endlich mal den Rock und die Bluse nähen, die vor ein paar Wochen zerrissen sind.
Zwischendurch nasche ich immer wieder von den Trüffelspezialitäten, die Carsten mir aus Hamburg mitbebracht hat.

Morgen ist wieder ein ganz normaler Arbeitstag. Carsten wird mich nach Feierabend abholen und dann verbringe ich das Wochenende gemeinsam mit ihm und den anderen in seinem Haus.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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2 Antworten zu Hundertvierundfünfzig

  1. neuer-blog-leser schreibt:

    ich find deinen blog cool!
    schade, dass sich so wenig kommentatoren finden!

    (p.s.: komme über „den maskierten“ hier her ;-))

    Gefällt mir

  2. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #0C //1619 | breakpoint

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