Hundertdreißig

Ich habe Carsten vorgeschlagen, doch einfach intern einen Mitarbeiter zu befördern, sonst zieht sich die Neubesetzungsaktion für den CIO noch ewig hin. Die Bewerber haben ja auch Kündigungsfristen und könnten frühestens irgendwann im Sommer anfangen.
Carsten meinte nur: „Schau nach, ob du jemanden geeignetes findest.“

Und jetzt sitze ich hier und gehe die Personalakten durch. Ich bin fest entschlossen, jemanden zu finden. Denn so wie es jetzt läuft, kann es auf Dauer nicht weiter gehen.
Dagegen ist es fast ein vernachlässigbares Problem, dass das Sekretariat nur noch vormittags besetzt ist. Aber auch das Selberholen des Kaffees verschlingt Zeit.

Carsten und ich arbeiten beide zu je 150 Prozent und haben kaum noch Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Nächste Woche wird hier ein White-Hat-Hacker einen Penetrationstest (warum habe ich bei diesem Wort nur immer ganz andere Assoziationen?) und noch andere Sicherheitsscans durchführen.
Ich muss wohl auch noch die Ergebnisse der Tests abwarten, bevor ich einen Mitarbeiter als neuen CIO vorschlagen kann.

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Über breakpoint AKA Anne Nühm

Die Programmierschlampe.
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2 Antworten zu Hundertdreißig

  1. engywuck schreibt:

    ich muss bei „Pen-Test“ auch immer an was anderes denken 🙂

    Gefällt mir

  2. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #0A //1605 | breakpoint

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