Dreiundachtzig

Das Arbeitswochenende war wieder äußerst produktiv.

Wir arbeiteten den ganzen Samstag über, unterstützt von mehreren Litern Kaffee. Carsten hatte auch wieder beste Verpflegung organisiert.
Allerdings sah es diesmal in seiner Wohnung weniger aufgeräumt aus, da seine Haushälterin, die sonst dreimal die Woche kommt, im Moment krank ist.

Abends sahen wir uns zusammen „Das Leben des Brian“ an. Diesen Film habe ich schon etliche Male gesehen, finde ihn aber immer wieder toll – „romanes eunt domus“.

Am Sonntag arbeiteten wir noch bis gegen zwei Uhr, dann waren wir durch.
Da es schon fast zu spät (?) für das Mittagessen war, und zum Dank für die „vielen Stunden konstruktiver und produktiver Zusammenarbeit“ (immerhin berechne ich keinen Sonntagszuschlag) lud mich Carsten zum Essen in ein nobles Restaurant ein.

Das Essen war ausgezeichnet und wir unterhielten uns – wie immer – sehr gut.

Schließlich meinte Carsten, es fiele ihm zunehmend schwer, bei mir berufliches und privates zu trennen.
Ich lachte nur, behielt meine Meinung diesmal aber lieber für mich. Beruf und Privatleben habe ich niemals strikt getrennt. Kompliziert wird es nur, wenn man Sex und Gefühle vermischt.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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Eine Antwort zu Dreiundachtzig

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