Siebzig

Ich habe in letzter Zeit das Blog etwas vernachlässigt.
Es gab aber auch nichts wirklich spektakuläres.

Der Heiligabend bei Carsten war schön und gemütlich.
Der Möbiusschal gefiel ihm sehr gut und er setzte sich ihn gleich auf.
Für mich hatte Carsten eine Riesenschachtel mit verschiedenen Calvados-Pralinen.
Ich protestierte, weil wir ja ausgemacht hatten, kein Geld auszugeben.
Er meinte, wir hätten nur ausgemacht, dass es keinen materiellen Wert haben solle, und spätestens, wenn ich die Pralinen gegessen hätte, hätten sie auch keinen mehr.

Wir schauten uns dann ein paar alte Filme an, die wir schon lange nicht mehr gesehen hatten, tranken Glühwein und aßen Knabbereien und Plätzchen.

Die letzten Tage habe ich dann damit verbracht, meine Website mal wieder zu aktualisieren und etwas aufzupeppen. Ich hoffe, im neuen Jahr kommen gleich wieder Aufträge rein, sonst habe ich schlechte Karten.

Da der Heiligabend recht nett war, hat mich Carsten auch heute zu Silvester eingeladen, zu ihm zu kommen.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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2 Antworten zu Siebzig

  1. MonaLisa schreibt:

    Bin durch Zufall hierher gekommen, ist Dir gut gelungen Dein Paralleluniversum.
    Hier und da noch ein wenig offensichtlich doch das wird schon noch werden…

    Gefällt mir

  2. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #05 //1570 | breakpoint

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