Neunundfünfzig

Diese Woche habe ich hauptsächlich an Frank’s Projekt mitgearbeitet.
Gestern nachmittag haben wir unsere Arbeiten dann wieder zusammengeführt.
Den Rest macht er dann alleine und kann das Projekt wohl noch diese Woche abschließen und an den Kunden liefern.

Ich war also gestern nochmal bei Frank.
Diesmal war von seiner Frau und dem Kleinkind nichts zu sehen. Frank erzählte irgendwas von einer Krabbelgruppe.

Die Arbeiten am Projekt liefen absolut glatt. Da waren halt zwei Profis am Werk 🙂

Deshalb waren wir auch schon ziemlich bald fertig, und es stellte sich heraus, dass ich mit meiner Einschätzung, Frank sei harmlos, doch falsch gelegen war.

Normalerweise lasse ich ja die Finger von verheirateten Männern, aber Frank schien so ausgehungert, und ich hatte es auch mal wieder dringend nötig.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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Eine Antwort zu Neunundfünfzig

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