Siebenundfünfzig

Überall sieht man schon wieder Weihnachtsdekoration, was mich daran erinnert, dass ich heuer noch keine Pläne für die Feiertage habe.

Um noch eine Kurzreise in südliche Gefilde zu buchen, ist die Zeit schon etwas knapp. Das Budget gäbe es noch her, aber irgendwie habe ich keine Lust dazu.

Natürlich könnte ich zu meinen Eltern fahren, aber da würde ich die meiste Zeit in irgendwelchen Christmetten verbringen. Allerdings müsste ich mich da nicht um das Essen kümmern.

Am liebsten würde ich ja einfach weiterarbeiten, als wäre nichts besonderes. Da spricht allerdings die Auftragslage entgegen.
Alle Jahre wieder versuchen die Kunden, über den Jahreswechsel möglichst keine offenen Projekte zu haben. Entsprechend gehen ab November etwa die Aufträge zurück.

Oder ich mache mir einfach ein paar faule Tage. Offiziell – für meine Familie – schiebe ich natürlich Arbeit vor.
Ich könnte mal wieder lesen, zum Beispiel „Vom Winde verweht“. Allerdings nicht das letze Kapitel. Da muss ich immer heulen.
Was Scarlett an diesem Langweiler Ashley gefunden hat, werde ich wohl nie verstehen. Zumal Rhett wirklich ein toller Mann war.

Ich würde auch mal wieder gerne in ein Wellnessbad gehen, aber soweit ich recherchiert habe, haben alle in der Nähe über Weihnachten geschlossen.
Naja, das ganze Weihnachtsgedudel würde mich eh nur nerven.

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Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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Eine Antwort zu Siebenundfünfzig

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