Neunundzwanzig

Gestern war ich beim Zahnarzt.
Alljährlicher Routineckeck, nur dass der Zahnarzt diesmal auf eine Röntgenaufnahme bestand.

Die Helferin bereitete alles vor und fragte mich dann, ob ich schwanger sei.
Wie kann man auf eine solche Frage eine Boole’sche Antwort erwarten?

Ich gehe zwar davon aus, dass ich es nicht bin, aber in einem gewissen Zeitfenster kann man sich da nie so 100-prozentig sicher sein.

Ich hätte fast mit einer Gegenfrage geantwortet, wie es denn Schrödinger’s Katze ginge.

Aber da hätte ich wohl nur pures Unverständnis geerntet.
Also antwortete ich auf ihre ursprüngliche Frage mit „Nicht dass ich wüsste.“

Über Anne Nühm (breakpoint)

Die Programmierschlampe.
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4 Antworten zu Neunundzwanzig

  1. g4s3 schreibt:

    Aber die Aussage wäre doch eigentlich eine sehr adäquate Antwort, die man gut verstehen kann….. sonderbare Menschen 😉

    Liken

  2. Pingback: breakpoint’s Wayback Archive #02 //1549 | breakpoint

  3. Pingback: Fünf ominöse Störche auf einem Feld //2103 | breakpoint

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